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Spiritualität, Energetisches Arbeiten

17. September 2025

Podcast 93 | Spiritualität im Dialog – Was bedeutet es, Medium zu sein?

Spiritualität im Dialog – Was bedeutet es, Medium zu sein?

In der heutigen Folge tauchen wir in andere Sphären ein. Paula interviewt Katharina, die über ihre energetische Arbeit als Medium spricht. Was ist überhaupt ein Medium? Wie kann man sich das vorstellen? Ist das nicht alles Humbug und Scharlatanerie? Wir sprechen über genau diese Fragen und mehr. Denn so sehr diese Arbeit auch Faszination auslöst, so sehr bringt sie oft auch Angst mit sich. Gerade deshalb ist es wichtig, darüber zu sprechen und Einblicke zu geben, um die Arbeit zugänglicher zu machen, ohne dass sie auch nur einen Funken ihrer Magie verliert. Denn sie kann enorm bereichernd, tröstlich und klärend sein. Hör rein und lass dich überraschen!







Wann kann man zu einem Medium gehen?
 

Am öftesten suchen Menschen ein Medium auf, wenn sie Kontakt mit einem geliebten Verstorbenen aufnehmen möchten. Sei es, weil etwas unabgeschlossen ist, weil man Fragen hat oder aus Neugierde. Aber das Angebot von jemandem, der medial arbeitet, kann sehr vielfältig sein. Lesungen in der Akasha Chronik, bei denen in frühere Leben geschaut wird, um Blockaden etc. in diesem Leben zu lösen, oder auch Rückführungen in frühere Leben gehören zum Angebot. Aber es geht vor allem auch darum, das Seelenpotenzial der KlientInnen zu finden und zu stärken.

 

 

Ist das seriös?

 

Tatsächlich ist die in unserer Kultur oft vorherrschende Meinung zu diesen Themen sehr negativ geprägt. Scharlatanerie, Betrug und etwas Unseriöses wird oft als erstes mit dieser Arbeit assoziiert, sowohl in Medien als auch in Geschichten und der allgemeinen Wahrnehmung.

Teils zurecht. Denn wie in allen Bereichen des Lebens gibt es auch hier eine Bandbreite an Angeboten, von wenig qualitativ bis wahrhaftig. Und da es um einen sensiblen esoterischen Graubereich geht, ist eine gesunde Skepsis und Vorsicht durchaus angebracht. Jede Art von Vorhersage und negativer Angstmacherei ist meist ein Zeichen, dass nicht achtsam gearbeitet wird. Ebenso wenn man merkt, dass das Ego oder die Meinung des Mediums im Vordergrund sind. Gerade das soll nicht passieren, denn das Medium sollte nur Vermittlung sein.

Wesentlich ist dabei, wie sicher man sich als KlientIn fühlt und wie gut man durchbegleitet wird. Aber eine gewisse Offenheit seitens der KlinetInnen ist schon wichtig, weil es auch um einen Austausch und Energiefluss geht, der sonst nicht zustande kommen kann. Das ist jedoch bei jeder Art von Interaktion der Fall (selbst wenn ich mich bei einem Smalltalk verschließe und eine „Antihaltung“ an den Tag lege, kann nichts Gutes dabei rauskommen).

 

 

Das mediale Angebot von Nourish Your Soul

 

Katharina integriert die mediale Komponente, also die Verbindung zu höheren Dimensionen in all ihre Angebote. Sowohl bei Yoga als auch bei Astrologie fließen Botschaften aus diesen Dimensionen direkt mit ein. Alle Sessions sind somit exklusiv individuell auf die Bedürfnisse des Gegenübers ausgerichtet. Ihr explizit mediales Angebot beinhaltet Jenseitskontakte, Akasha-Chronik-Lesungen, Rückführungen und Integration sowie Seelenpotenzial-Lesungen. Alle Angebote kannst du auch auf unserer Website unter „Coaching“ nachlesen.

 

Und wenn du wissen möchtest, wie es dazu kam, hör in unsere aktuelle Podcast-Folge vom 17.9.2025 rein und lass dich überraschen!

 

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Was ist überhaupt ein Medium?

Der Begriff „Medium“ leitet sich vom Lateinischen „medius“ ab und bedeutet so viel wie „Mitte“. Er wird in vielen Bedeutungskontexten verwendet, wir schauen uns heute jedoch seine Bedeutung im spirituellen Kontext an. Hier meint es eine Art Mittlerfunktion zwischen verschiedenen Dimensionen oder Existenzebenen, also eine Person, die eine Art Brücken- oder Übersetzerfunktion zwischen den Welten einnimmt. Jemand, der Botschaften aus der geistigen Welt wahrnehmen und in eine verständliche weltliche Sprache übersetzen kann.










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